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Gewinnen Sie an Gesundheit und an persönlicher Freiheit

Wenn ein Problem als unlösbar, eine Krankheit als unheilbar bezeichnet und nur symptomatische, dauernd zu wiederholende Maßnahmen angeboten werden, fragen Sie sich doch einmal:


"Für wen ist es gut, dass sich daran nichts ändert?"      

 

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Klaus J. Benner, Heilpraktiker

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Mein persönlicher Rat, für Ihre Gesundheit,
beruht auf eine über 30 jährigen Praxiserfahrung mit kranken und gesund gewordenen Patienten.

Früher oder später müssen wir uns alle mit unserer Gesundheit befassen. Je früher wir damit beginnen, desto erstaunlicher und großartiger ist das, was wir erreichen können. Nun ist es zwar wichtig, damit so früh wie möglich zu beginnen, aber auch ein Achtzigjähriger kann seine Gesundheit entscheidend verbessern.

Die Schritte zu optimaler Gesundheit sind weitgehend bekannt und es zeigt sich eindeutig, Krankheit und
vorzeitiges Altern sind ein Produkt unnatürlicher Lebensgewohnheiten.

Die medizinische Forschung hat in letzter Zeit geradezu revolutionäre neue Erkenntnisse gebracht, die auf dem Weg zu vollkommener Gesundheit und Vitalität zu einem unglaublichen Durchbruch geführt haben. Wir leben heute im Informationszeitalter und doch sind wichtige, oft sogar lebenswichtige Informationen weitgehend unbekannt.

Dabei ist es erstaunlich, wie oft ganz einfache Schritte in kürzester Zeit eine Verbesserung der Gesundheit bewirken können.


Der wichtigste Schritt, Grundlage jeder Therapie und Voraussetzung jeder Heilung und Gesundheit bis ins hohe Alter, ist die Entsäuerung des Körpers.

In der Naturheilkunde ist der Ausgleich des Säure-Basen Zustands des Körpers die wichtigste Grundlage jeder Behandlung, ohne die jede andere Behandlung nicht wirken kann. Ernährungsforscher wie Ragnar Berg, Dr. Franz Mayr, Maximilian Bircher-Benner, Prof. Dr. med. Lothar Wendt (Hypoporopathien) oder Friedrich Sanders haben immer wieder auf den Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes des Körpers als wichtigste Grundlage unserer Gesundheit hingewiesen. Diese lebenswichtige Tatsache blieb bis heute schulmedizinisch fast unbeachtet.

Unsere unnatürlichen Ernährungsgewohnheiten haben dazu geführt, dass der Basenanteil praktisch ständig zu gering ist und der Körper so bei den meisten Menschen übersäuert ist (Latente Azidose). Dazu kommen unnatürlich viel Ärger und Stress, die zusätzlich den Säureanteil erhöhen. Solange der Körper noch Basen aus dem Bindegewebe, den Blutgefässen und Knochen entnehmen kann, versucht er damit den Säureüberschuss zu neutralisieren. dadurch aber wird der Körper entmineralisiert, die Adern und Knochen werden brüchig, was zum Herzinfarkt, Schlaganfall oder Osteoporose führt. Aber auch zu Rheuma, Gicht, Arthrose und Wirbeldeformationen usw. Wer hätte gedacht, dass auch Haarausfall, Depressionen, Ekzeme und Karies die Folge von Übersäuerung sind. Ein übersäuerter Organismus kann nicht gesund sein. Je größer die Säurebelastung desto schwerwiegender die Krankheit.

 

Eine mögliche Folge der Übersäuerung ist Übergewicht: der Körper bildet u.a. Fettzellen, um überschüssige Säuren von den lebenswichtigen Organen fern zu halten. Fett kann daher eine Antwort des Körpers auf einen alarmierenden übersäuerten Zustand darstellen.

 

Bei chronischer Erkrankung bedarf es einer zusätzlichen therapeutischen Unterstützung um die Säuredepots (Schlacken) im Bindegewebe zu neutralisieren und auszuleiten. (System der Grundregulation nach Pischinger)


System der Grundregulation



Die Bestimmung des Säuregehaltes.

Die medizinisch übliche Methode, den Säuregehalt des Körpers über die Bestimmung des PH-Wertes des Blutes festzustellen, bringt keine brauchbaren Ergebnisse, weil der Körper das Blut so sorgfältig abpuffert, dass Abweichungen sehr selten sind, das Gewebe aber gleichzeitig stark übersäuert sein kann, obwohl der PH-Wert des Blutes vollkommen neutral ist.

Die PH-Wert-Bestimmung des Harns (Säureausscheidung) spiegelt diagnostisch die Gewebesituation aber fast exakt wider und ist einfach durchzuführen. Der biologische Normalwert liegt bei PH 7,4 - 7,5, der übliche Wert leider oft bei 5,5.

 

Zur regelmäßigen Kontrolle des Säurezustandes Ihres Körpers, den Sie über den Urin messen, nehmen Sie ein Indikatorpapier, was Sie in jeder Apotheke erhalten.


Unser Körper braucht Basen.

Unser Körper bildet sich zwar aus dem durch die Ernährung gegebenen Material seine Basen, aber er kann sie nicht aus sich selbst heraus schaffen. Säuren dagegen werden vom Körper durch den Stoffwechselprozess selbst produziert. Zusätzlich entstehen Säuren, wenn man zuviel oder zu schnell isst, weil es dadurch im Magen-Darm-Trakt zu Gärungsprozessen kommt. Außerdem sollten wir auch nicht die Säuremenge unterschätzen, die wir über unsere Ernährung zu uns nehmen und die zu einer zusätzlichen Belastung führen.

Besonders die übermäßige Eiweißzufuhr, über die Ernährung, führt zu
Eiweißspeicherung (nach Wendt) und Übersäuerung. Alkohol, Zigaretten und Kaffee gehören ebenfalls zu den klassischen "Säureproduzenten" und können unseren Säure-Basen-Haushalt ganz schnell aus dem Gleichgewicht geraten.

Auch Stresssituationen aktivieren den Stoffwechsel, wodurch vermehrt Säuren produziert werden. Es ist also ganz richtig, wenn der Volksmund sagt: “Ich bin sauer".


Die Wirkung der Säuren hängt einmal von deren Menge ab und außerdem von ihrer Konzentration. Der PH-Wert des Körpermilieus kann den Wert von 7 in Richtung Azidität und von 7,6 in Richtung Basizität nicht überschreiten. Werte jenseits dieser Grenzen führen zum Tod. das heißt, der Körper MUSS überschießende Säuren oder Basen neutralisieren. Wenn das mit der zugeführten Nahrung nicht möglich ist, ist er gezwungen, um sein Überleben zu sichern, seine Knochen und letztlich auch Organe zu entmineralisieren - mit verheerenden Folgen.

Die Konzentration von Säuren im Muskelgewebe führt zu Müdigkeit, weshalb übersäuerte Menschen auch ohne körperliche Anstrengung immer müde sind, schlecht schlafen und sich kaum erholen. All das verschwindet, sobald der Körper wieder ausreichend Basen zur Verfügung hat.

Um Säuren und Schlacken aus den Därmen, dem
Bindegewebe und den Zellen auszuschwemmen, braucht es eine tägliche Basenflut, am besten gleich Morgens.

Besonders bei Fastenkuren, aber auch bei Diäten, ist auf eine sorgfältige Entsäuerung zu achten, weil durch das Abnehmen Säuren im Fett-und Bindegewebe frei werden. Wenn diese nicht neutralisiert werden, weil zu wenig Basen zur Verfügung stehen, kann es zu einer Selbstvergiftung des Körpers kommen.



Damit Sie nicht "sauer" werden.

 

Basische Körperpflege.

 

Entgiftungstherapie mit homöopathischen Arzneien.

Wenn Sie eine Säure-Basen-Balance erreicht haben, fühlen Sie sich wie neugeboren. Es ist eine Gesundheitsvorsorge, die Sie fast zum Nulltarif selbst schaffen kann.


Werden, bleiben sie gesund
Klaus J. Benner, Heilpraktiker




Einen Säure-Basen-Rechner und eine Ernährungstabelle finden Sie bei: http://www.basica.de



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ERSTE HILFE und SELBSTBEHANDLUNG mit Homöopathie, Phytotherapie, Biochemie, Bachblüten, Aromatherapie, Akupressur und Wickelanwendungen.